Checksymbol am ausgewählten Zustand

Tagebuch 2026

Weitere Tagebücher finden Sie im Menü Tagebuch.


11. Januar - Gottesdienst in der St. Marienkirche Berlin

2026-01-11_zur_Feier des Tages
Dietmar Hiller mit launigen Forellen

Freude am Glauben und Leidenschaft für die Musik
20 Jahre Ökumenische Seniorenkantorei Berlin

„Wir blicken zurück auf wunderbare, beglückende Erlebnisse …“

schreibt Harald Dubrowsky, Vorsitzender der Ökumenischen Seniorenkantorei Berlin (ÖSK), zum 20-jährigen Jubiläum. Die derzeit 57 Sängerinnen und Sänger führen fort, was unter der Leitung von DKM Michael Witt begonnen wurde. „Musica Sacra“ – unabhängig von konfessioneller Bindung.

Als „hoffnungsvolles Zeichen dafür, wie Musik Brücken bauen kann“, blickt Martin Rathmann, Referent für Kirchenmusik im Erzbistum Berlin auf die ÖSK. Für die Zukunft wünscht er ihr Schwung und Freude am gemeinsamen Musizieren, eine starke Stimme in der ökumenischen Zusammenarbeit – und Gottes Segen.

Ein bewundernswertes Beispiel dafür, wie die Liebe zur Chormusik jenseits von Alter und Konfession Menschen begeistert, sieht Christoph D. Ostendorf in der ÖSK. Der Kreiskantor im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte lobt die Sängerinnen und Sänger als „ein Ensemble, das Freude am Glauben und Leidenschaft an der Musik vermittelt“.

Beim Festakt im Evangelischen Kirchenforum begrüßt Harald Dubrowsky die Ehrengäste Martin Ludwig und Martin Rathmann als Vertreter des Erzbistums Berlin, Kilian Nauhaus und Christoph Ostendorf vom evangelischen Kirchenkreis Berlin Mitte und Dietmar Hiller als langjährigen Begleiter sowie die aktiven und ehemaligen Sängerinnen und Sänger des Chores.

Im Gottesdienst in St. Marien am ersten Sonntag nach Epiphanias dankte Pfarrer Michael Kösling der Seniorenkantorei für ihren Gesang. Gott zu loben, zu bitten und zu preisen habe für sie einen festen Platz im Leben. Zusammen mit einem Ensemble aus fünf Streichinstrumenten und einer Oboe erklangen im Gottesdienst folgende Werke:

  • „Drei Kön‘ge“ von Peter Cornelius
  • „Ehre und Preis“ von Johann Sebastian Bach
  • „Christmas Lullaby“ von John Rutter
  • „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy
  • „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach mit weihnachtlichem Text

An der Orgel spielten Dietmar Hiller und Christoph D. Ostendorf. Die musikalische Leitung hatte Christoph Möller.


2026-01-11 Button 20 Jahre
Button zum 20jährigen Jubiläum der ÖSK

„20 Jahre – Gott ist mein Lied“, so lautet die Umschrift auf einem Button, den jedes Chormitglied zum Jubiläum erhielt. Ein passendes Motto im Rückblick auf zwei Jahrzehnte wie auf die Gegenwart. Eine Jubiläumsausgabe „20 Jahre“ erinnerte an etliche Höhepunkte. Mit launigen Wort- und Musikbeiträgen sowie Variationen des Forellen-Liedes im Stil von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Richard Wagner klang das Fest nach einem Buffet im Evangelischen Kirchenforum aus.

– WP –

15. März - Messe in St. Ludwig

2026-03-15_st_ludwig_altarraum-s
Die neue Sozialarbeiterin stellt sich der Gemeinde vor

„Also hat Gott die Welt geliebt“

„Ich freue mich, dass so viele Sängerinnen und Sänger …“

aus meinem Jahrgang in der Ökumenischen Seniorenkantorei Berlin mitsingen“, sagte Pfarrer Bernhard Lütkemöller zur Gemeinde von St. Ludwig. Gott schenke eine neue Perspektive, die über den Moment hinausgeht, die die Qualität der Ewigkeit hat. „Möge uns allen ein Licht aufgehen, eine neue Perspektive, die das Göttliche im Alltag erleben lässt.“

Eine Ahnung vom Göttlichen vermittelte die Kantorei mit ihren musikalischen Beiträgen unter Leitung von Christoph Möller und Norbert Gembaczka an der Orgel:

  • „Kyrie“ und „Agnus Dei“ aus der „Missa brevis in C“ von Robert Jones
  • „Der Herr ist mein Hirt“ aus Psalm 23 von Bernhard Klein
  • „O Mensch, bewein dein Sünde groß“ von Melchior Vulpius
  • „Also hat Gott die Welt geliebt“ von Melchior Franck
  • „Fürwahr, er trug unsere Krankheit“ ebenfalls von Melchior Franck

„Heile die Blindheit unseres Herzens, damit wir erkennen, was vor dir recht ist und dich aufrichtig lieben“, hieß es im Schlussgebet. Die 1897 eingeweihte St. Ludwigskirche mit ihren 46 Registern der Orgel aus der Werkstatt Gebr. Stockmann (Werl/Nordrhein-Westfalen) bot dazu einen hilfreichen Rahmen.

– WP –

6. April - Gottesdienst am Ostermontag in St. Dominicus

Das liegt noch in der Zukunft, aber wir werden auch hiervon berichten.

– mph –